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- Orangen für den Bischof

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  • Orangen für den Bischof, von Marina Heilmeyer

Kurzübersicht

Portugiesische Seefahrer brachten die wohlschmeckenden süßen Orangen aus dem fernen Osten mit, deren deutscher Name, "Apelsine" von "Apfel aus China", ihre Herkunft verrät.

Details

Portugiesische Seefahrer brachten die wohlschmeckenden süßen Orangen aus dem fernen Osten mit, deren deutscher Name, "Apelsine" von "Apfel aus China", ihre Herkunft verrät. In den Orangerien Deutschlands fand sich seit dem 17. Jahrhundert der eine oder andere Orangenbaum mit süßen Früchten, die wahre Leidenschaft aber galt den bitteren Pommeranzen, die viel früher schon ihren Weg aus China nach Westen gefunden hatten. Man erfährt wie sich bittere und süße Orangen botanisch unterscheiden, wann und wie die ersten Glashäuser für Zitrusbäume und andere exotische Pflanzen, die "Orangerien", gebaut wurden und welche Gärtnerkunst erforderlich war und was man aus unreifen Früchten, den Blüten und Blättern an Süßigkeiten, Düften, Destillaten und Arzneien herzustellen vermochte. Die erste Frau des Großen Kurfürsten, Prinzessin Louise Henriette, gründete Oranienburg und sorgte für die Kultur der Zitrusfrüchte, die ihr Familienwappen zierten. Hintergründe der Leidenschaft für die immergrünen Bäumen mit den goldenen Früchten und den duftenen Blüten werden aufgezeigt. Von Friedrich II und seiner besonderen Leidenschaft für Orangen und von der bis ins 19. Jahrhundert immer wieder erneuerten Beschäftigung mit dem Mythos der "goldenen Äpfel" aus dem Garten der Hesperiden" wird berichtet. Herausgegeben von Marina Heilmeyer

Zusatzinformation

Produktname Orangen für den Bischof
Verlag Vacat Verlag Potsdam
Modell Orangen
ISBN 978-3-930752-49-2
Maße 142 x 185 mm
Verfügbarkeit Online-Shop
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